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G4W Webhosting
Webspace und Webhosting - aber welcher Anbieter ist der Richtige?
Heutzutage hat fast jeder eine Homepage. Ob es sich dabei um eine private Webseite handelt, den Internetauftritt einer Band oder um eine Firmenpräsenz ist dabei erst einmal unerheblich. Gemeinsam haben sie, dass man Webspace braucht, auf dem die Seite gespeichert und von anderen Internetnutzern abgerufen werden kann. Diesen Webspace besorgt man sich am besten über einen Anbieter für Webhosting – ein eigener Server würde schon in der Anschaffung mehrere hundert Euro kosten und dazu noch Geld für Strom, Wartung und Internetverbindung verschlingen. Das lohnt sich nur bei wirklich großen Webseiten. Eine günstige Alternative ist es daher, sich für die eigene Webseite ein passendes Webhosting Angebot zu suchen. Das wird von sogenannten Providern angeboten: Sie verfügen über die besagten Server und stellen ihren Kunden gegen ein geringes, monatliches Entgelt den entsprechenden Webspace zur Verfügung.
Nun ist aber nicht jeder Provider auch ein guter Provider. Es bleibt also die Frage, wie man einen guten findet. Warum ist es überhaupt so wichtig, hier zwischen gut und schlecht zu unterscheiden? Das ist ganz einfach. Webspace bekommt man überall, teilweise sogar kostenlos. Die kostenlosen Angebote sind allerdings durch Werbung finanziert. Kommt ein Besucher auf die Webseite, wird er erst einmal von Popups und Werbebannern begrüßt. Was bei einer privaten Homepage „nur“ nervt, ist spätestens bei einer seriösen Webseite absolut undenkbar. Es gilt also einen Anbieter für Webhosting zu finden, der sich nicht durch Werbung finanziert – auch wenn man dafür einen kleinen Obolus zu zahlen hat.
Provider gibt es viele, aber leider auch viele schwarze Schafe. Leider erkennt man sie nicht immer auf den ersten Blick. Sie sind in der Regel sehr günstig, bieten dafür aber auch schlechten Service. Oft werden die Server, auf denen der Webspace liegt, in solchen Fällen privat betrieben. Das bedeutet, dass sie eine ganz normale Internetanbindung haben, die bei zu viel Last schnell zusammenbrechen kann. Die Folge davon ist, dass die eigene Webseite nicht mehr erreichbar ist. Spätestens bei einem Onlineshop kann sich das empfindlich in den Verkaufszahlen wiederspiegeln. Anders als beim professionellen Anbieter für Webhosting stehen die Server bei schlechten Anbietern auch einfach auf dem Dachboden oder im Keller. Kommt es zu einer Störung, kann der Server ersatzlos ausfallen. Im schlimmsten Fall ist dann die ganze Webseite verloren, weil die Datenbank durch einen Fehler gelöscht wurde.
Professionelle Provider haben ihre Server für den Webspace in sogenannten Rechenzentren stehen. Die Rechenzentren verfügen über eine sehr starke Internetanbindung, so dass selbst bei hunderttausenden Zugriffen in der Minute kein Server zusammenbricht. Auch verfügen die Geräte hier über alle notwendigen Datensicherheits- und Datenschutzprogramme, so dass Hacker sich keinen Zugriff auf die Daten verschaffen können. Klimaanlagen, Brandschutzsysteme und Ersatzserver sorgen darüber hinaus dafür, dass weder Server mit Webspace ersatzlos ausfallen, noch dass wichtige Daten durch ein Unglück verloren gehen.
So viel Sicherheit ist natürlich nicht umsonst, doch der Provider gestaltet seine Angebote für Webhosting so, dass man immer nur die wirklich nötigen Kosten hat. Sucht man sich einen Anbieter für Webhosting, dann sollte man also auf ein paar Dinge achten: Kann der Provider ein Rechenzentrum vorweisen, in dem die Server sicher stehen? Gibt es Techniker, die sich bei einem Ausfall schnell darum kümmern, dass die Webseite wieder erreichbar ist? Ist die Internetverbindung auch dann noch schnell und stabil, wenn der Webspace von vielen Menschen abgerufen wird?
Am besten lassen sich diese Fragen beantworten, wenn man bei seinem Provider einen Testzugang anfordert. Innerhalb von 30 Tagen lässt sich auf diese Weise kostenlos herausfinden, ob das Webhosting auch wirklich die Leistungen bringt, die man für seine eigene Webseite benötigt. Gerade, was Ladezeiten im Internet angeht, lässt sich die Leistung des Providers am besten mit einem solchen Testzugang herausfinden. Hat man dann zufriedenstellende Ergebnisse bekommen, spricht nichts dagegen, sich hier dauerhaft Webspace für die eigene Seite zu mieten. Kommt es hingegen zu zahlreichen Lags oder ist die Seite teilweise gar nicht erreichbar, ist der Service schlecht erreichbar oder unfreundlich, dann sollte man sich hingegen lieber woanders nach Webhosting umsehen.
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